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Fragen zu
"Maximum Speed" ...
u.a. aus "TVdirekt"
im Mai 2002
© beim Verfasser
Hinweis: Die Fragen und Antworten
waren in diversen Zeitschriften abgedruckt
Herr Atalay, Sie sind der Protagonist des neuen RTL-Films
"Maximum Speed - Renn um dein Leben". Actionszenen sind zwar kein
Neuland für Sie, aber wie sah es denn vor den Dreharbeiten mit dem Rollschuhlaufen
aus ?
Vorher habe ich noch nie auf Roll- oder Schlittschuhen oder Inline-Skates gestanden. Das war absolut neu für mich. Ich habe zwölf Tage lang sechs bis sieben Stunden täglich mit dem Inline-Skate-Profi BladeMarc trainiert. Der Junge hat mich ganz schön gequält. Es musste ja so aussehen, als sei ich ein echter Profi.
Das ging bestimmt nicht ohne Blessuren ab ?
Mein Körper war eine einzige Wunde. Die blauen Flecken konnte ich gar nicht mehr zählen. BladeMarc hat's aber auch schwer erwischt. Bei einem Stunt (rückwärts die Treppe runter) hat er sich die Schulter ausgerenkt und einen Bänderriss an der Hand zugezogen.
Die Stunts wurden alle von Ihrem persönlichen Trainer
BladeMarc übernommen ?
Nein, eigentlich war ich immer im Bild. Ich musste über diverse Hindernisse springen, was schon enorme Konzentration erforderte. Nur bei den wirklich sehr gefährlichen Stunts wurde ich von dem Trainer gedoubelt. Und manchmal waren halt nicht meine, sondern seine Beine im Bild.
Ist nach den Dreharbeiten für Sie erstmal Schluss mit
skaten ?
Nein, im Gegenteil. Das ist zu meinem richtigen Hobby geworden. Es macht total viel Spaß. Am besten mit Musik ... und dann auf Skates tanzen.
Mehr zum Film siehe entsprechende Rubrik J.
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